CME – online ist es schwer

Erstaunlich viele Anbieter tummeln sich in Deutschland im Bereich der Online-CME (continuous medical education). Da das Sammeln bestimmter CME-Punktzahlen für Ärzte weithin verpflichtend ist, erhofften sich diese Unternehmen ein sicheres Geschäft. Doch (natürlich) zahlen Ärzte nach wie vor nur sehr zögerlich, Sponsoring – sprich Präsentation durch Pharmaunternehmen – ist und bleibt die vorrangige Einnahmequelle.

CME - wie geht es weiter

CME – wie geht es weiter

Doch nicht wenige Anbieter bestehen nur noch aus einer leeren Web-Hülle und der Kreis lichtet sich weiter: www.my-cme.de hat die ärztliche Fortbildungsplattform ArztCME übernommen.
Damit entsteht nach eigenen Worten einer der größten verlagsunabhängigen CME-Plattformen. my-cme startete vor acht Jahren als Projekt von health&media aus Darmstadt und der Eschborner Cramer-Gesundheits-Consulting. „Sponsoren aus der Pharmaindustrie und der Medizintechnik“ sind willkommen, ebenso „weitere Anbieter …, die ohne Investitionen in eine eigene Plattform einen Publikationskanal suchen.“
Vormaliger Betreiber des Angebots arztcme.de war IMMEDIS aus Königswinter, deren Homepage www.immedis.de
ist aktuell – warum auch immer – nicht konnektiert.

Comments are closed.